Gewalt gegen Frauen und Kinder im häuslichen Bereich ist eine Verletzung der Würde und des Selbstbestimmungsrechts von Frauen und Kindern. Durch Gewalt werden Frauen und Kinder in ihrer körperlichen Unversehrtheit, ihrer Würde und ihrem Selbstbestimmungsrecht beeinträchtigt.

Die Prinzipien der Arbeit von Frauenhäusern in evangelischer Trägerschaft orientieren sich an Werten, die sich aus dem christlichen Menschenbild, der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ und dem „Grundgesetz“ der Bundesrepublik Deutschland ergeben.

Verbindlicher Rechtsanspruch auf Schutz vor Häuslicher Gewalt>> lesen

Gleichberechtigung von Frauen und Männern>> lesen

Recht auf Selbstbestimmung>> lesen

Recht auf körperliche und seelische Unversehrtheit>> lesen

Recht auf staatlichen Schutz und Unterstützung
in Form von Hilfe auf hohem fachlichem Niveau>> lesen

Gewalt gegen Frauen als Menschenrechtsverletzung>> lesen

Gesetz zur Verbesserung des zivilgerichtlichen
Schutzes bei Gewalttaten und Nachstellungen in
Zusammenhang mit dem Polizeigesetz NRW §34a>> lesen

Informationen zum Gewaltschutzgesetz und zum novellierten
Polizeirecht in NRW / Praxisanforderungen - Langfassung>> lesen

Stalking-Nachstellung §238 STGB>> lesen

Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf Schutz
vor Gewalt Art.19 UN Kinderrechtskonvention 1989>> lesen

Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf
gewaltfreie Erziehung. §1631, Abs.2 BGB>> lesen

Zwangsheirat ist eine Menschenrechtsverletzung
(Art.16 Abs.2 Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von 1948)>> lesen

Verlängerung der Ehebestandszeit (§31 AufenthG)>> lesen

Existenzsicherung nach SGBII>> lesen

Trennung und Scheidung>> lesen

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